Samtgemeinde Lüchow (Wendland)

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Willkommens-Agentur im neuen Gewand

Lüchow, 31. August 2017 – Aus „Willkommens-Agentur Wendland.Elbe“ wird „Agentur Wendlandleben“ – und auch sonst ist vieles neu beim gemeinsamen Projekt des Landkreises und der Wirtschaftsförderung Lüchow-Dannenberg.
„Der alte Name hat falsche Assoziationen geweckt, außerdem wurden wir oft mit anderen Projekten verwechselt“, so Arne Schrader, PR-Projektmitarbeiter der Agentur. „Im Namens-Wirrwarr der diversen Initiativen hier vor Ort keine leichte Entscheidung, aber die Vorteile haben am Ende überwogen. Wendlandleben ist persönlicher, prägnanter und funktioniert vor allem im Kontext unseres Auftrages besser.“


Das EU-Modellprojekt wirbt für hiesige Unternehmen um Fachkräfte, die jenseits der Landkreisgrenze leben und will Rückkehrer sowie Zuziehende durch gezielte Beratung und gut aufbereitete Informationen in den Kreis locken. Passend zur geänderten Bezeichnung wurde auch die CI (Corporate Identity) von Grund auf neu gestaltet – gemeinsam mit einer Honorarkraft aus Hamburg, die ihre Wurzeln im Wendland hat. „Einfach, zurückgenommen und modern, das war unser Anspruch“ so Schrader.

Das Ergebnis ist seit kurzem auf der Landingpage www.wendlandleben.de zu sehen sowie in den sozialen Medien bei Facebook (@ImWendlandLeben), Twitter (@wendlandleben) und Instagram (@wendlandleben). Unter der genannten Domain soll noch in diesem Jahr eine umfassende Webpräsenz erreichbar sein. Die Agentur will online durch frische Inhalte zeigen, dass „Landleben“ nicht altbacken sein muss. Die vielen positiven Seiten des Wendlands werden betont und zum Beispiel mit Momentaufnahmen das Lebensgefühl eingefangen. Ergänzt wird das Angebot um nützliche Inhalte wie Unternehmensvorstellungen, Interviews von Rückkehrern oder aktuelle Tipps für die Job- und Wohnungssuche. Besonders beim Thema Jobs und Wohnen ist die Informationslage oft unübersichtlich: „Daher ist es wichtig, das bestehende Angebot besser zu promoten und Transparenz zu schaffen – dadurch gewinnen die Unternehmen und die interessierten Menschen gleichermaßen“, ergänzt die Projektleitung Sigrun Kreuser.

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