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Amtliche Bekanntmachungen

1.Änderung des Bebauungsplanes Flachskuhle Nord

Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 (2) BauGB i.V.m. §13a BauGB

Der Rat der Stadt Wustrow (Wendland) beabsichtigt, die 1. Änderung des Bebauungsplanes Flachskuhle Nord durchzuführen. Die Änderung zielt darauf, zwei nicht angelegte Fußwegparzellen im Baugebiet Flachskuhle Nord in Wohnbauland umzuwandeln. Das Planverfahren wird im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB ohne Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt.

Die Lage des räumlichen Geltungsbereichs ist dem nachstehenden Kartenausschnitt zu entnehmen.

  

Im Rahmen des Planverfahrens wird eine öffentliche Auslegung gemäß § 3 (2) BauGB  i.V. m. § 13a BauGB durchgeführt. Die Öffentlichkeit kann sich über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung informieren. Der Entwurf der Bebauungsplanänderung mit Begründung und artenschutzfachlichem Beitrag liegt in der Zeit vom

30.11.2018 bis einschließlich 10.01.2019

im Rathaus der Samtgemeinde Lüchow (Wendland), Theodor-Körner-Straße 14, 29439 Lüchow (Wendland), Zimmer 215, während der Öffnungszeiten - Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und Donnerstag von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr – zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Zusätzlich wird der Planentwurf mit Begründung ins Internet eingestellt. Die Unterlagen können auf der Homepage der Samtgemeinde Lüchow (Wendland) www.luechow-wendland.de/Beteiligungsverfahren, eingesehen werden.

Während der öffentlichen Auslegung können von jedermann Stellungnahmen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift vorgebracht werden. Die schriftlichen Stellungnahmen sind an die Stadt Wustrow (Wendland), Fehlstraße 35, 29462 Wustrow (Wendland), Mail: stadt@wustrow.de zu richten. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über 1. Änderung des Bebauungsplanes Flachskuhle Nord unberücksichtigt bleiben.

Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Heilemann
Die Bürgermeisterin

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