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weibliche B-Jugend


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Aktuelles


Die weibl. B-Jugend trainiert Mittwochs von 18:00 bis 19:30 Uhr und Freitags von 17:30 bis 19:00 Uhr in der Mehrzweckhalle im Schulzentrum in Dannenberg (Lindenweg).


Spielberichte

Relegation Landesliga vom 21.04.2018:
Die B-Mädchen wurden kurioserweise der Braunschweiger Gruppe in der Relegation zur Landesliga zugeordnet. Der Braunschweiger Raum gilt im Allgemeinen als stark.Trotz der langen Anreise war beim Warmmachen schon zu sehen, dass die Mädels konzentriert und fokussiert an ihre Aufgaben gehen wollten.

MTV - JSG Allertal   11:19   (6:11):
Die Mädels gingen konzentriert und mit einer tollen Einstellung in dieses Spiel. Allertal hat eine sehr offensive Deckung gestellt, um uns zu Fehlern zu verleiten. Dies hat leider zu oft funktioniert und so konnte die Mannschaft von Allertal einige einfache Tore im Tempogegenstoß erzielen. Auch in Abstimmung mit dem Kreisläufer in der 6/0-Deckung läuft noch nicht rund. So mussten von der Position einige Tore hingenommen werden. Die Mädels haben aber super gekämpft und das Spiel bis zur 10. Minute über die Stände 1:4, 3:5, 5:6 und 6:8 offen gehalten. Leider hatte Allertal dann einen 3:0-Lauf und konnte mit einer 11:6 Führung in die Halbzeit gehen.
In der zweiten Halbzeit wurde auf allen Positionen durchgetauscht. Auch wurde die eine oder andere spielerische Variante ausprobiert. Daher konnte das Niveau nicht mehr ganz gehalten werden. Die Mädels haben aber zu keinem Zeitpunkt aufgesteckt. Am Ende ging das das Spiel mit 11:19 etwas zu hoch für Allertal aus.

HG Rosdorf-Grone - MTV   12:9   (4:5)
Im zweiten Spiel ging es gegen den späteren Turniersieger. Im ersten Spiel von Rosdorf-Grone konnten wir das sehr effektive Tempospiel, auch aus der 2. Welle, bestaunen. Gegen diese mit Oberliga-Spielerinnen gespickte Mannschaft galt es also, möglichst wenig Fehler im Angriff zu machen und damit Ballverluste zu vermeiden. Das haben die Mädels hervorragend umgesetzt. In der ersten Halbzeit fand das Tempospiel der Rosdorfer Mannschaft praktisch nicht statt. Die MTV-Mädels haben über eine schnelle Rückzugsbewegung den Gegner in das gebundene Spiel gezwungen. Die Abwehr hat dann sehr gut gearbeitet und gemeinsam mit den Torhütern wenig zugelassen. Im Angriff wurden die in den vergangenen Wochen einstudierten Auslösehandlungen konsequent gespielt und auch häufig mit Torerfolg abgeschlossen. Insbesondere Katharina Löter hat dort in der für sie neuen Rolle auf Rückraum Mitte einen tollen Job gemacht. So konnten wir die erste Hälfte für uns gestalten und über 1:3 und 4:4 beim 4:5 mit einer 1-Tore-Führung in die Halbzeit gehen.
In der zweiten Halbzeit konnte die Konzentration nicht vollständig auf dem Level gehalten werden. Kleinste Fehler wurden sofort bestraft. Bis zum 8:7 in der 18. Spielminute konnte das Spiel aber dennoch ausgeglichen gestaltet werden. Dann konnte sich Rosdorf-Grone leider bis auf 12:7 absetzen. Die Mädels vom MTV haben aber bis zum Schluss alles gegeben und noch auf 12:9 verkürzt.
Ein tolles Spiel der Mannschaft, absolut auf Landesliga-Niveau. Schade, hier hätte sie einen Punkt verdient gehabt.

MTV - MTV Braunschweig  1:9   (0:5)
Den Respekt des Braunschweiger Trainers hatten sich die Mädels durch das Spiel gegen Rosdorf-Grone erarbeitet. Dieser hatte seine Mannschaft vor unseren Mädels gewarnt.
Es deutete sich ein Spiel zweier starker Abwehrreihen an. Erst in der fünften Minute konnte Braunschweig sein erstes Tor gegen uns erzielen. Leider ist es uns auch nicht gelungen, den starken Abwehrverbund der Braunschweiger zu überwinden, zumal mit Alia Steffen auch eine unserer Rückraumspielerinnen angeschlagen ins Spiel ging. Leider ließ die eigentliche Führungsspielerin Franka Leist ihren Frust über die Angriffsschwäche durch Meckereien an ihren Mitspielerinnen aus und lief wütend auf die Bank. Mit dieser unsportlichen und undiziplinierten Aktion wurde den Mitspielerinnen der Fokus und die Konzentration genommen. So erzielte Braunschweig Tor um Tor und es ging mit 0:5 in die Pause.
Es war schwierig, nach dieser Aktion wieder den Fokus auf das Spiel ausgerichtet zu bekommen. Es steckte in den Köpfen und ging es nur noch darum, das Spiel einigermaßen über die Bühne zu bringen. In der 22. Minute gelang Laura Boldt der Ehrentreffer zum 1:9 Endstand.

TV Jahn Duderstadt - MTV   7:7   (1:2)
Im letzten Spiel ging es gegen den schwächsten Gegner des Turniers. Auch Duderstadt hatt bis dahin alle Spiele verloren.
Im vierten und letzten Spiel war den Mädels schon ein ordentlicher Kräfteverlust anzumerken. Auch steckten die Geschehnisse des letzten Spiel noch in den Köpfen. In der Abwehr wurde gewohnt souverän agiert und nur ein Tor der Duderstädter zugelassen. Leider wurden aber selbst auch nur 2 Tore erzielt. Im Angriff wurde zu statisch gespielt, ohne Druck auf die Nahtstellen und mit zu wenig Bewegung. Damit haben wir es der Duderstädter Abwehr einfach gemacht.
In der zweiten Halbzeit konnte sich keine der Mannschaften absetzen. Über 2:2, 5:5 hieß es am Ende 7:7.
Das Spiel und damit die Qualifikation für die 2. Runde in der Relegation musste somit über ein 7m-Werfen entschieden werden.
Laura Boldt versenkte den ersten Ball und Viola Kuchler konnte den ersten 7m der Duderstädter abwehren. Leider mussten wir unsere Hoffnung schnell wieder begraben, da alle unsere weiteren 7m verworfen wurden.
Das Ganze ist sehr schade, denn wenn man die Abschlusstabelle betrachtet ist die insgesamt schlechtere Mannschaft eine Runde weiter gekommen.

Es spielten: Vibeke Rehbeck, Lana Puteick und Viola Kuchler (alle Tor), Valentina Zekirova (3), Alia Steffen (2), Franka Leist (12), Laura Boldt (5), Shahira Anders (2), Merima Zekirova (2), Mara Leist, Mara Wietig (1), Katharina Löter (1), Ann-Kathrin Rehbeck (1) und Vanessa Kaiser.

Als Fazit muss man festhalten, dass dieses Turnier eine tolle Erfahrung war. Die Mädels haben bewiesen, dass sie auf Landesliga-Niveau mithalten können. Am Ende fehlten Kleinigkeiten. Die anderen Mannschaften haben zum Teil seit Jahren auf Landesliga oder sogar Oberliga-Niveau gespielt. Auf dem Level zum guten Teil mitgehalten zu haben, sollte den Mädels weiteres Selbstvertrauen für die zukünftigen Aufgaben verleihen. Die Mannschaft hätte die Teilnahme an der 2. Runde verdient gehabt. Im 7m-Werfen auszuscheiden war schon bitter.

Spieltag vom 14.04.2018:
MTV - MTV Soltau   13:13   (7:9)
Zum letzten Spiel der Saison 2017/2018 (das Spiel am 21.04.18 gegen Örtzetal musste wegen des Relegationsturniers abgesagt werden) trat eine neu formierte Mannschaft aus den Jahrgängen 2002 und 2003 an.Ziel war es, dass sich die Mannschaft der neuen Saison 2018/2019 für das am 21.04.18 anstehende Relegationsturnier zur Landesliga einspielen kann. Der 2003er Jahrgang ist zudem mit dem 6/0-Deckungssystem noch nicht so vertraut und sollte hier erste Erfahrungen in einem Pflichtspiel sammeln.
Die MTV-Mädels legten gut los und gingen über ein schnelles Spiel über die 2. Welle schnell 2:0 in Führung. Es zeigten sich dann aber zeitnah die verständlichen Abstimmungsprobleme in der Abwehr. Das Übernehmen-Übergeben funktionierte noch nicht so gut. Davon profitierte insbesondere die starke Halblinke Spielerin aus Soltau. Sie machte ihre insgesamt 3 Tore in den ersten 11 Minuten. Das Zusammenspiel im Angriff stockte ebenfalls. Die noch wenig im Training einstudierten Abläufe konnten noch nicht so erfolgreich wie gewünscht umgesetzt werden. So war es nicht verwunderlich, dass sich Soltau nach dem 3:3 auf 3:6 und 5:8 absetzen konnte. Nach Umstellungen in der Abwehr lief es dort besser und es konnte zur Halbzeit auf 7:9 verkürzt werden.
In der zweiten Halbzeit stand die Abwehr weiterhin gut. Es wurden in der zweiten Hälfte nur noch 4 Tore der Soltauer zugelassen. Hieran hatten auch die beiden guten Torhüterinnen Vibeke Rehbeck und Lana Puteick einen erheblichen Anteil. Dass es am Ende nicht zu einem Sieg gereicht hat, lag vor allem an der schlechten Chancenverwertung. So gab es mit 20 Fehlwürfen deutlich mehr "Fahrkarten" als Tore. Loben muss man allerdings die Moral der Mannschaft, hat sie doch einen 10:13 Rückstand noch aufgeholt und mit dem Endstand von 13:13 immerhin noch einen Punkt eingefahren.
Es war unheimlich wichtig, wenigstens diesen einen 'Härtetest' mit der neuen Mannschaft zu haben. So konnten wir sehen, wo wir in der letzten Woche vor der Relegation ansetzen müssen. Dass nach den wenigen Trainingseinheiten noch nicht alles glatt läuft, war zumindest den Trainern klar. Am wichtigsten wird sein, am Selbstvertrauen der Spielerinnen zu arbeiten. Einige haben sich offensichtlich selbst so unter Druck gesetzt, dass die Sicherheit und Leichtigkeit in ihrem Spiel zeitweise abhanden gekommen ist. Die Mädels müssen einfach nur an sich und ihre zweifellos vorhandenen Fähigkeiten glauben und erhobenen Hauptes in die Spiele gehen! Nur dann können wir auch erfolgreich sein. Das Potential ist in der Truppe allemal vorhanden.
Es spielten: Vibeke Rehbeck und Lana Puteick (Tor), Alia Steffen (2), Franka Leist (8), Laura Boldt (1), Shahira Anders, Merima Zekirova, Mara Leist (1), Mara Wietig, Katharina Löter (1), Ann-Kathrin Rehbeck und Vanessa Kaiser.

Nachholspiel am 06.04.2018:
Regionsoberliga MTV Dannenberg : TUS Bergen 18:20 (12:15)
Dass der TUS Bergen kein angenehmer Gegner ist, wussten die Mädels schon aus dem ersten Spiel. Dennoch ließen sie sich zunächst nicht aus der Ruhe bringen und schlossen in der Anfangsphasse des Spiels sicher ihr Angriffsspiel ab. Leider waren sie in dieser Zeit nicht konsequent genug in der Abwehr, so dass der Spielstand bis zum 5:5 immer ausgeglichen war. Während die Bergener Mädchen in der Abwehr dann agressiver zu Werke gingen, waren die Abwehrreihen der Dannenbergerinnen zu löchrig. Es wurde zu wenig ausgeholfen, so dass die Bergenerinnen immer wieder frei aufs Tor werfen konnten. In dieser Zeit zeigten auch die beiden Torhüterinnen nicht ihre beste Saisonleistung. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass der Schiedsrichter viele Schubser und Abwehrbewegungen durch den Kreis beim TUS nicht geahndet hat. Bevor eine Dannenberger Spielerin nicht weinend am Boden lag, weil sie beim Angriff noch von hinten geschubst wurde, sah sich der Schiedsrichter nicht bemüßigt einen 7-Meter zu geben. Zeitstrafen gab es gar nicht für die Bergenerinnen; lediglich 3 Gelbe Karten erhielten die Gäste während des gesamten Spiels. Besonders unerfreulich war in der 1. Halbzeit das Verhalten einer Bergener Spielerin, die Franka Leist bei einer gerechtfertigt gegebenen Zwei-Minuten-Strafe mit einem Wischer vor der Stirn vom Spielfeld verabschiedete. Unsportlich und vom Schiedsrichter übersehen. Dennoch gaben die MTV-Mädchen nicht auf und kämpften weiter und gingen mit einem 3-Tore-Rückstand in die Pause.
Den Kampf nahmen die Dannenbergerinnen in der zweiten Halbzeit wieder auf. Aber schlimmer noch als in der ersten Halbzeit, waren die Schiedsrichterentscheidungen. Während bei den Bergener Spielerinnen auch böse Fouls und sogar Tätlichkeiten ohne Strafen blieben, wurde bei den Dannenbergerinnen jede Kleinigkeit bestraft. In der Abwehr hatte besonders Katharina Löter zu leiden. Ihre Gegenspielerin löste sich nach jeden Pfiff mit einem Ellenbogenstoß oder Faustschlag. Diese Spielerin hat im ganzen Spiel nicht eine Verwarnung erhalten. Selbst als sie sich zum Ende des Spiels nach dem Lösen von Katharina nochmal umdrehte und sie umschubste, reagierte der Schiedsrichter nicht. Durch diese inkonsequenten und einseitigen Entscheidungen wussten die Dannenbergerinnen nicht, wie sie das Spiel für sich entscheiden sollten. Sie arbeiteten sowohl im Angriff als auch in der Abwehr verbissen, hatten aber am Ende keine Chance. Als sie dann in der Schlussphase dann auch noch in doppelter Unterzahl auf dem Feld standen, war klar, dass sie das Spiel nicht mehr zu einem eigentlich verdienten Unentschieden drehen konnten.
Das einzig Erfreuliche an dem Spiel war, dass die Mädels nicht einmal den Kampf aufgegeben haben. Nach der 43. Minute haben sie trotz schlechter Bedingungen nur noch ein Tor der Bergener Mannschaft zugelassen. Davor muss man den Hut ziehen. Der Schiedsrichter nannte das Spiel der Dannenberger "unsauber". Die gegebenen Strafen waren auch sicher gerechtfertigt. Allerdings verzweifelten Spielerinnen und Zuschauer daran, dass die gleichen Fehler und sogar Tätlichkeiten auf Bergener Seite überhaupt nicht zur Kenntnis genommen wurden. Bedauerlich.
Spielerinnen: Vibeke Rehbeck, Viola Kuchla (beide Tor), Lene Anders (4), Laila Biskup, Laura Boldt (2), Vanessa Kaiser, Franka Leist (5), Katharina Löter (1), Silja Mosel, Ann-Kathrin Rehbeck (2), Alia Steffen (3), Sophie Steffen, Lina Wietig, Mara Wietig (1)

Nachholspiel am 14.03.2018
MTV Dannenberg : JSG Örzetal 34:16 (17:7)
Mit der JSG Örzetal traf der MTV auf einen noch völlig unbekannten Gegner. Ein Blick in die Tabelle ließ allerdings kein leichtes Spiel erwarten. Zum Glück für die Dannenberger Mannschaft reisten die Mädchen der JSG mit nur einer Auswechselspielerin an. Außerdem fehlten dort einige Spielerinnen der B-Jugend, so dass viele C-Jugendliche eingesetzt wurden.
Zu Beginn des Spieles lief es auf beiden Seiten noch etwas unrund und gestaltete sich ausgeglichen. In dieser Phase machte es den Dannenberger Abwehrspielerinnen die Gegnerin Shari Hertrampf besonders schwer. Durch ihre schnelle Täuschung und Beweglichkeit tanzte sie die Abwehr meherere male in Folge aus und erzielte einige schöne Tor. Der MTV ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und stellte die Abwehr von 5/1 auf 6/0 um. Die Abschlüsse gelangen in den meisten Fällen sicher. Bis zum 5:3 konnte die Mannschaft aus Örzetal gut mithalten. Dann allerdings mehrten sich deren Fehler, die die Dannenberger Mädchen ausnutzen. Insbesondere die Gegenstöße wurden gut heraus- und zu Ende gespielt. Besonders erfreulich war das Zusmmenspiel der Mannschaft. Alle Spielerinnen hatten erstmals während des ganzen Spiels den Kopf oben und sahen die freien Mitspielerinnen. Nur selten traf der Ball das Tor nicht, so dass die Mannschaft des MTV mit einer 10-Tore-Führung in die Pause gehen konnte.
Auch zu Beginn der zweiten Hälfte wurde das Spiel seitens des MTV's schnell und konzentriert geführt. So konnten die Mädchen aus Dannenberg innerhalb von vier Minuten vier Tor in Folge werfen. Auch in der zweiten Halbzeit wurden wenig technische Fehler auf seiten der Dannenbergerinnen gemacht. Dagegen passierte es der JSG immer wieder, dass Pässe bei einer MTV-Gegnerin landete. Durch gutes und schnelles Zusammespiel gelang es dem MTV diese regelmäßig in einen Torerfolg zu verwandeln. Verdient gewann der MTV Dannenberg.
In diesem Spiel zeigten die Mädchen einmal, welches Potential tatsächlich in ihnen steckt. Wenn sie diese Übersicht in den vergangenen Spielen so gezeigt hätten und nicht so häufig in Einzelaktionen verfallen wären, wäre so manchen Spiel bereits zu ihren Gunsten ausgegangen. Zudem wurden nur wenige technische Fehler und Fehlwürfe begangen. Es wäre schön, wenn sie ihr Können auch in den verbleibenden Spielen so zeigen würden. Dann müsste noch der eine oder andere Erfolg möglich sein.
Spielerinnen: Viola Kuchla und Vibeke Rehbeck (beide Tor), Lene Anders (10), Laura Boldt (6), Vanessa Kaiser, Franka Leist (11), Katharina Löter (2), Silja Mosel, Ann-Kathrin Rehbeck (4), Alia Steffen (1), Sophie Steffen, Lina Wietig 

Regionsoberliga am 25.02.2018
HG Winsen/Luhe : MTV Dannenberg 17:13 (6:6)

Zwei krankheitsbedingte Ausfälle und keine Hilfe aus der zeitgleich spielenden C-Jugend führten zu einer knappen Besetzung der MTV-Mannschaft. Und genauso sah auch das Spiel aus, das sie boten. Von Anfang an waren die Spielerinnen unkonzentriert. Im Angriff ließen sie sich viele Bälle aufgrund hektischer Zuspiele abnehmen. Die Torwürfe waren oft zu ungenau. Glücklicherweise machten die Spielerinnen aus Winsen die gleichen Fehler. Gefühlt waren diese zwar die bessere Mannschaft, da sie im Angriff viel schneller spielten und konsequent die Mitte deckten, konnten aber in der ersten Halbzeit keinen Vorsprung herausarbeiten. Überraschenderweise gingen die Mannschaften mit einem 6:6 in die Pause.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten die MTV-Mädchen sich kurz in Führung spielen. Dann stand die Abwehr der Winsener in der Mitte wieder gut. Leider sind zwei der Dannenberger Außenspielerinnen erst seit kurzer Zeit beim Training dabei, so dass sie sich nicht trauten, auf das Tor zu werfen. Die dritte Außenspielerin konnte ihre guten Anspiele leider nicht verwerten, traf entweder den Torwart oder warf am Tor vorbei. Das führte dazu, dass das Angriffspiel häufig schon auf der Halbposition abgebrochen und mit einem meist schlechten und unvorbereiteten Torwurf abgeschlossen wurde. Hinzu kamen viele technische Fehler. Schlechte, nicht zu verwertetende Anspiele, Pässe zum Gegner, Fangfehler - die Mannschaft zeigte alles, was man falsch machen kann. Die Winsener machten auch immer noch viele Fehler, konnten ihre Angriffsspiel aber häufiger erfolgreich abschließen, weil auch die Dannenberger Abwehr nicht gut funktionierte. Da die Abwehr der HG im Bereich der Dannenberger Torschützinnen konsequent den Weg zum Tor zumachte, versuchten es die Mädels aus der zweiten Reihe. Leider fanden von diesen Bällen wenige ihren Weg ins Tor. Am Ende waren es die 31 Fehlwürfe und ungezählte technische Fehler, die dem Sieg der Dannenbergerinnen im Weg standen. Das ist sehr bedauerlich, da die Winsener ausreichend Fehler gemacht hatten, die dem MTV den Sieg ermöglicht hätten.
Spielerinnen: Vibeke Rehbeck, Viola Kuchla (beide Tor), Lene Anders (2), Vanessa Kaiser, Franka Leist (7), Katharina Löter (1), Ann-Kathrin Rehbeck, Lina Wietig, Mara Wietig (3)

Nachholspiel Regionsoberliga am 21.02.2018
MTV Dannenberg : TUS Bodenteich 25:9 (10:2)

In diesem Spiel traf der Tabellvorletzte auf den Tabellenletzten. Da die Mannschaft des TUS bis auf 3 B-Jugendlichen mit C-Jugendlichen aufgefüllt war, bestand die Hoffnung, dass dies das ersts erfolgreiche Spiel in der Regionoberliga für den MTV werden könnte.
Der MTV startete zunächst schnell, verlor dann aber wieder an Dynamik. Glücklicherweise fand der TUS in den ersten sieben Minuten überhaupt nicht ins Spiel, so dass der MTV bis dahin mit vier Tore ohne Gegentreffer werfen konnte. Dann lief auf beiden Seiten nichts mehr rund. Fangfehler, Fehlpässe und ungenaue Torwürfe auf beiden Seiten. Erst in der 13. Minute fiel wieder ein Tor, das erste für den TUS Bodenteich. Danach schleppte sich das Spiel weiter hin. Erst in der neunzehten Minute nahmen die MTV-Mädchen wieder Fahrt auf. Sie konnten in der Abwehr viele Bälle erobern und durch schnelles Spiel einfache Tore erzielen. In dieser Zeit lief auf Seiten des TUS kaum etwas. So konnte der MTV mit einem komfortablen Acht-Tore-Vorsprung in die Halbzeit gehen.
Die zweite Halbzeit gestaltete sich auf beiden Seiten erheblich aktiver. Dem TUS gelang es aber häufig trotzdem nicht, gut herausgespielte Torchancen für sich zu verwerten. Der MTV nutzte seine Chancen wesentlich effektiver. Zudem zeigte die Mannschaft ein gutes Zusammenspiel. Alle Spielerinnen waren aufmerksam und spielten bis zum Ende konzentriert. Verdient gewannen sie das Spiel mit 25:9 gegen einen schwächeren Gegner.
Insbesondere die erste Halbzeit hat aber wieder gezeigt, dass die Mannschaft nicht konsequent genug zusammenspielt. Während sich die technischen Fehler in diesem Spiel in Grenzen hielten, weil der TUS diese gar nicht herausgefordert hat, war die Trefferquote ein Trauerspiel. 31 mal fand der Ball nicht ins Tor und das nicht, weil die Abwehr des Gegners so gut stand. Freie Würfe vorm Tor wurden daran vorbei oder direkt auf den Torwart geworfen. Wenn die MTV-Mädchen wieder gegen stärkere Gegner antreten müssen, wird ihnen diese Ungenauigkeit wieder Niederlagen einbringen.
Spielerinnen: Vibeke Rehbeck, Viola Kuchla (beide Tor), Lene Anders (8), Laura Boldt (1), Vanessa Kaiser, Franka Leist (11), Katharina Löter (1),
Ann-Kathrin Rehbeck (3), Alia Steffen, Lina Wietig, Mara Wietig

3. Spiel Regionsoberliga am 06.01.2018:
MTV Eyendorf - MTV Dannenberg 13:10   (7:5)
Die Hauptrunde war bisher wenig erfolgreich. Mit einer gewissen Verunsicherung ging die Mannschaft daher ins Spiel. Die Abschlüsse waren zu Beginn des Spiel auf beiden Seiten nicht erfolgreich. Die fünfte Minute war bereits angebrochen bevor die Eyendorfer das erste Tor des Spieles worfen. Aufgrund ungenauer Würfe und einer guten Torhüterin auf Seiten der Eyendorfer konnten diese bis zum 5:0 davonziehen, bevor auf Seiten der Dannenberger ein Tor geworfen wurde. Dreimal in Folge trafen die Dannenbergerinnen und konnten zum 5:3 verkürzen. Der Rest der ersten Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen, so dass der MTV Dannenberg mit einem 2-Tore Rückstand beim Stand vom 7:5 in die Pause gingen.
Die zweite Halbzeit gestaltete sich zunächst für die Dannenberger Mädchen etwas erfolgreicher. Bis zum 10:9 konnten sie verkürzen. Leider wurden diverse Chancen zum Ausgleich nicht genutzt. Die Abschlüsse erfolgten zu hektisch und zu ungenau. Stattdessen kamen die Eyendorferinnen wieder ins Spiel. Sie waren am Ende griffiger in der Abwehr, konzentrierter im Abschluss und während des Spiels insgesamt wacher. So konnten sie ihren Vorsprung auf 13:10 zum Spielende ausbauen.
Fazit: Die Mannschaftsleistung war in diesem Spiel deutlich besser. Auf beiden Seiten waren die Torhüterinnen ein entscheidender Faktor. Vibeke Rehbeck und Viola Kuchla zeigten beide eine gute Leistung und hielten zusammen 21 Bälle. Leider ist die Wurfausbeute immer noch zu gering. Insgesamt 35 Würfe gingen nicht ins Tor. Dies gilt es in den nächsten Spielen zu verbessern. Dann besteht auch die Aussicht, einmal ein Spiel zu gewinnen.
Spielerinnen: Viola Kuchla und Vibeke Rehbeck (beide Tor), Lene Anders (2), Laura Boldt, Vanessa Kaiser, Franka Leist (7), Katharina Löter, Silja Mosel, Ann-Kathrin Rehbeck, Alia Steffen, Sophie Steffen, Mara Wietig (1)

2. Spiel Hauptrund Regionsoberliga am 16.12.2017:
MTV Dannenberg : HG Winsen/Luhe 17:24 (6:15)
Vorgenommen hatten sich die Mädels, das zu spielen, was sie können. Tief saß allerdings die Verunsicherung nach dem letzten Spieltag. Bis zum 2:1 war das Spiel noch ausgeglichen, danach gab der MTV es allerdings aus der Hand. Eine Abwehr war so gut wie gar nicht vorhanden. Viel zu spät wurde auf Angriffe reagiert. Allein 4 7-Meter bekam die HG in der 1. Halbzeit deshalb zu recht zugesprochen. Glücklicherweise gelang es der HG nicht, jedes Scheunentor in der Abwehr zu nutzen. Auch im Angriff lief es nicht rund. Das Spiel des MTV lebte von vielen Einzelaktionen. Spielzüge, die angesagt wurden, ignorierte die eine oder andere Spielerin. Da viel aus dem Stand versucht wurde, kamen kaum Torerfolge zustande. Lediglich die aus der C-Jugend aushelfende Alia Steffen, zeigte sich unbeeindruckt vom Geschehen und zeigte das, was sie konnte. Mit einem deutlichen Vorsprung konnte die HG in die Pause gehen.
Die zweite Halbzeit gestaltete sich zunächst nicht besser. Bis auf 12 Tore konnte die HG ihren Vorsprung ausbauen. Ab der 9. Minute ging es für den MTV etwas bergauf. Die Abwehr stand besser, im Angriff wurde geduldiger gespielt. Bis zum Schlusspfiff gelangen der HG dann nur noch vier Tore, der MTV warf bis dahin neun Tore. Leider kam es in dieser Zeit noch zu diversen Fehlwürfen der MTV-Spielerinnen, so dass es nicht gelang, dem Sieg der HG gefährlich zu werden.
Auch in diesem Spiel zeigten bis auf Alia Steffen die Spielerinnen ihr Potential nicht. Die Menge an Fehlwürfen und technischen Fehlern hätte einzeln gereicht, das Spiel zu gewinnen. Zu hoffen bleibt, dass die MTV-Mädchen künftig konzentrierter miteinander spielen. Das sie das können, haben sie in der Vorrunde gezeigt.
Spielerinnen: Viola Kuchla, Vibeke Rehbeck (beide Tor), Lene Anders (7), Laila Biskup, Laura Boldt (1), Vanessa Kaiser, Franka Leist (4), Katharina Löter, Silja Mosel, Alia Steffen (4), Sophie Steffen, Mara Wietig (1).

1. Spiel Hauptrunde Regionsoberliga am 10.12.2017:
MTV Dannenberg - MTV Eyendorf 17:24 (9:14)
Die Dannenbergerinnen konnten fast vollzählig zum Spiel antreten. Lediglich Franka Leist war nach ihrer 3-wöchigen Verletzungspause noch nicht richtig fit. Zu Beginn des Spiels sah es so aus, als würden sich zwei gleich starke Gegner gegenüberstehen. Dieses Bild änderte sich aber ziemlich schnell zugunsten des MTV Eyendorf. Dieser erkannte schnell, wo die Schwächen in der Abwehr der Dannenberger Mädchen lagen und nutzte sie zu einfachen Toren. Im Gegenzug machten die Dannenbergerinnen im Angriff erhebliche technische Fehler. Gleich dreimal hintereinander wurde der Pass zum Gegner gespielt. Klare Torchancen wurden vergeben. Mit fünf Toren Rückstand ging es mit 9:14 in die Halbzeit.
Auch in der zweiten Halbzeit fand der MTV Dannenberg nicht richtig ins Spiel. Teilweise erweckten die Mädchen den Eindruck, dass sie einfachste Handballregeln nicht kannten. Bälle wurden zum Beispiel nach Berührung eines Mannschaftsmitglieds ins Aus laufen lassen.
Ab und zu blitzte der Kampfgeist auf. Durch überhastete Aktionen landeten erkämpfte Bälle aber immer wieder beim Gegner. Schöne Assists kamen beim Mitspieler an, landeten aber aufgrund von Fangfehlern oder ungenauer Würfe selten im Tor und damit häufig beim Gegner. Insgesamt waren die Eyendorfer wacher und somit reaktionsschneller. Auch im Angriff und in der Abwehr arbeiteten sie gut und konsequenter miteinander.
Die Dannenberger Mädchen rieben sich hingegen gegenseitig auf und fanden nicht mehr ins geschlossene Spiel zurück. Dass der letzte 7-Meter zum Spielende für die Eyerdorfer Torfrau einfach haltbar geworfen wurde, passte zum Rest des Spiels.
Fazit: 21 Fehlwürfe und 25 technische Fehler führten dazu, dass der MTV Dannenberg dieses Spiel verloren hat. Wenn die Mädchen in dieser Form weiterspielen, wird es in der Regionsoberliga schwer für sie. Sollten sie in Zukunft die Spiele konzentrierter bestreiten, besteht jedoch die Hoffnung auf einige Siege. Potential ist jedenfalls vorhanden.
Spielerinnen: Vibeke Rehbeck (Tor), Lene Anders (8), Laura Boldt (3), Franka Leist (4), Katharina Löter (1), Vanessa Kaiser, Silja Mosel, Ann-Kathrin Rehbeck (1), Sophie Steffen, Mara Wietig.

4. Spieltag vom 29.10.2017:
Vorrunde TSV Bienenbüttel - MTV Dannenberg 11:21 (5:7)
Von diesem Spieltag gibt es außer einem Sieg nicht viel Gutes zu berichten. Die MTV-Mädchen spielten von Beginn an ohne Druck im Angriff, ungenauen Abschlüssen und mit einer sehr zögerlichen Abwehr. Mit zwei Toren konnte der TSV in Führung gehen bevor dem MTV in der 6. Minute der Anschlusstreffer und in der 7. Minute der erste Ausgleich gelang. Bis dahin zeigte der MTV viele Fehlwürfe und viele technische Fehler. Glücklicherweise schlossen die TSV-Mädchen ihren Angriff häufig zu früh ab. Dadurch gingen auch bei ihnen etliche Würfe am Tor vorbei und die einzig wache Spielerin zu diesem Zeitpunkt, Torwartin Vibeke Rehbeck, konnte so manchen Ball halten. Die MTV-Mädchen wachten aber trotzdem nicht auf. Die Gegenstöße wurden entweder sehr langsam gespielt. so dass die Bienenbüttler Abwehr sich in Ruhe aufbauen konnte oder so ungenau abgeschlossen, dass viele Bälle das Tor bestenfalls an der Latte trafen. Mit einer kanppen zwei Tore-Führung ging der MTV in die Pause.
Der Beginn der zweiten Halbzeit gestaltete sich deutlich besser. Es wurde in der Abwehr etwas konsequenter angefasst und im Angriff genauer abgeschlossen. In dieser Phase gelangen dem TSV nicht viele Angriffe. Auch die während der zweiten Halbzeit im Tor spielende Viola Kuchla zeigte eine gute Leistung. Nach ca. 10 Minuten schalteten die MTV-Mädchen aber leider wieder runter. Technische Fehler und Fehlwürfe nahmen erneut zu, die Abwehr begleitete die Angriffe des TSV mehr, als dass sie sie unterband. Glücklicherweise nutze der TSV Bienenbüttel die Chancen nur selten, so dass die MTV-Mädchen am Ende als Sieger aus dem Spiel hervorgingen.
Fazit: Die Vorrunde gestaltete sich für die MTV-Mädchen sehr einfach. Wie stark die Gegner in der Regionsoberliga sind, wird sich zeigen. Wenn die Mannschaft ihr Potenzial abruft, müsste ein Platz im Mittelfeld möglich sein. Mit einer Einstellung wie gegen den TSV wird die Mannschaft es in der Hauptrunde allerdings schwer haben.
Spielerinnen: Viola Kuchla und Vibeke Rehbeck (Tor), Lene Anders (5), Laura Boldt (3), Franka Leist (10), Silja Mosel, Ann-Kathrin Rehbeck (1), Alia Steffen (2), Sophie Steffen

3. Spieltag vom 21.10.2017:
Vorrunde MTV Dannenberg - SG Südkreis   31:10   (17:3)
Die Zuschauer dieses Spiels sahen ein einseitiges und wenig interessantes Spiel. Die SG Südkreis trat ohne einen Auswechselspieler an und war zu Beginn des Spiels sehr unaufmerksam. Innerhalb kürzester Zeit konnte der MTV 4 Kontertore werfen. Ungenaue, verfrühte Abschlüsse und eine zaghafte Abwehr der SG führten dazu, dass der MTV mit 16:0 in Führung gehen konnte. Die Folge war, dass die Spielerinnen des MTV einen Gang zurückschalteten und insbesondere in der Abwehr nicht mehr konsequent durchgriffen. Dennoch ging die erste Halbzeit mit einer deutlichen Führung des MTV zu Ende (17:3).
Auch die 2. Halbzeit gestaltete sich nicht attraktiver. Beim einem Stand von 25:8 spielte der MTV ab der 13. Minute in Unterzahl. Dennoch konnte die Haupttorschützin Franka Leist in kurzer Zeit zwei Tore werfen. Danach passierte sechs Minuten gar nichts. Der Angriff sah auf beiden Seiten hilflos aus. Erst ab der 21. Minute kam wieder etwas Leben ins Spiel. Zum Schluss stand es 31:10.
Spielerinnen: Vibeke Rehbeck (Tor), Lene Anders (10), Laura Boldt, Nele Dreier (1), Franka Leist (17), Katharina Löter (3), Sylja Mosel, Ann-Kathrin Rehbeck, Sophie Steffen, Mara Wietig

2. Spieltag vom 10.09.2017:
Vorrunde TSV Bardowick - MTV Dannenberg 12:24 (8:12)

Die Bedingungen für das Spiel waren nicht die Besten. Der MTV ist mit nur einem Auswechselspieler angereist. Franka Leist, die im Anschluss mit Ihrem Zweitspielrecht noch bei der SG Adendorf/Scharnebeck spielen musste, sollten Pausen eingeräumt werden. Erholung war für die Spielerinnen also ausgeschlossen. Mit angezogener Handbremse ging der MTV ins Spiel. In der ersten Hälfte der  1. Halbzeit häuften sich technische Fehler und Fehlversuche. Glücklicherweise konnte der TSV diese Fehler trotz schwacher Abwehrleistung der MTV-Mädchen nur maximal zu einer 2-Tore-Führung nutzen. Dann ging plötzlich ein Ruck durch die Mannschaft. Alle Spielerinnen besannen sich auf das was sie können. Mehrfach konnte der MTV dem TSV den Ball im Angriff abnehmen und im Konterspiel diverse Tore hintereinander erzielen. In dieser Phase gelang es dem TSV nur noch zweimal, die MTV-Abwehr zu überwinden. Mit einem 4-Tore-Vorsprung ging der MTV in die Halbzeit.
Die zweite Halbzeit lief von Beginn an besser. Mitspielerinnen wurden frei- und dann sicher angespielt. Torchancen wurden gesehen und größtenteils verwandelt. Die MTV-Mädchen spielten durchgängig mit Druck, die zweite Welle, die man in der vergangenen Woche noch vermisste, funktionierte. Der TSV dagegen wurde immer unsicherer und spielte ungenaue Pässe. Das nutzten die MTV-Mädchen, die zu diesem Zeitpunkt hochkonzentriert waren, immer wieder zu Kontertoren. Das Zusammenspiel gelang in der gesamten Halbzeit. In der Abwehr standen die MTV-Mädchen geschlossen und verschoben ganz hervorragend, so dass der TSV nur noch 4 Tore in der 2. Halbzeit werfen konnte. Am Ende gewannen die MTV-Mädchen mit einem Zwölf-Tore-Vorsprung.
Spielerinnen: Viola Kuchla und Vibeke Rehbeck (beide Tor), Lene Anders (6), Lea Bode (4), Laura Boldt (1), Franka Leist (10), Katharina Löter (1), Silja Mosel, Ann-Kathrin Rehbeck (2)

1. Spieltag vom 02.09.2017:
Vorrunde MTV - TUS Bodenteich am 02.09.2017   27:14   (15:9):
Das erste Spiel der Saison begann etwas holprig. Die MTV-Mädchen konnten zu Beginn des Spiels viele Torchancen nicht verwerten. Dagegen nutzte der TUS Bodenteich alle Gelegenheiten. Gefühlt hätte der MTV von Beginn an hoch führen müssen, statt dessen war das Torverhältnis lange in der 1. Halbzeit ausgeglichen. Erst nach dem 11:9 konnte sich der MTV absetzen. Mit schnellen vier Toren hintereinander konnten die Spielerinnen des MTV mit einer 15:9-Führung in die Halbzeit gehen.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte der MTV seine Führung weiter ausbauen. Durch eine gute Torhüterleistung von Vibeke Rehbeck und konzentrierten Würfen im Angriff konnte der Vorsprung um fünf weitere Tore ausgebaut werden. Die Abwehr stand in dieser Phase kompakter, so dass Torwürfe des TUS Bodenteich nur noch selten erfolgreich waren. Am Ende gewann der MTV Dannenberg zu Recht deutlich mit 27:14. Beim nächsten Spiel müssen aber die Fehlwürfe (insgesamt 20) reduziert werden.
Spielerinnen: Vibeke Rehbeck (Tor), Lene Anders (6), Lea Bode (4), Laura Boldt (1), Franka Leist (16), Katharina Löter, Silja Mosel, Ann-Kathrin Rehbeck, Sophie Steffen

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