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Feuer bohren im Museum Lüneburg – Team des Archäologischen Zentrums Hitzacker zeigt, wie's geht

Pyrit, Feuerstein und Zunderschwamm: Das hatte auch "Ötzi" dabei, als man die Gletschermumie 1991 – rund 5000 Jahre nach seinem Tod – fand. Kein Wunder: Zu Ötzis Zeiten nutzte man diese drei Zutaten als Feuerzeug. Eine kleine Mitmach-Station des Archäologischen Zentrums Hitzacker (AZH) stellt den Feuerstein, den "Universal-Werkstoff der Jungsteinzeit", am kommenden Sonntag im Museum Lüneburg vor.

Von 11 bis 16 Uhr zeigen AZH-Leiterin Ulrike Braun und ihr Team im Museum Lüneburg, wozu man Feuerstein in der Jungsteinzeit nutzte – und natürlich dürfen die BesucherInnen auch gerne selbst mit Hand anlegen. "Die Gäste dürfen Feuer bohren, bis es qualmt", verspricht Ulrike Braun.

Weitere Mitmachaktionen drehen sich "rund ums Schaf" (11-16 Uhr, Archezentrum Neuhaus) und um "Handwerk in der Jungsteinzeit – Bohren und Mahlen selbst erproben" (14-16 Uhr, Archäologisches Museum Oldendorf/Luhe).

Anlaß dieses kleinen Aktionstages ist die Gemeinschaftsausstellung "Aus allen Winkeln" im Museum Lüneburg, zu der auch die beiden Hitzackeraner Museen besondere Exponate zur Verfügung stellten (wendland-net berichtete hier http://wendland-net.de/lokales/1os1l6xbwwo0). Sie endet am Sonntag.

Das Archäologische Zentrum Hitzacker ist eins von dreizehn Museen in Elbtalaue und Wendland und Mitglied im Museumsverbund Lüchow-Dannenberg e. V.: http://www.museen-wendland.de.

 

 

 

 

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